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Paleo Bananenbrot

Bananenbrot

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Heute habe ich ein Frühstücksrezept für ein Bananenbrot, dass nicht nur Energie spendet, sondern auch noch die Laune der Morgenmuffel verbessert. Wie das funktioniert? Na indem du Bananen zum Frühstück verzehrst. Mit dem heutigen Rezept kannst du dies in Form eines Bananenbrotes tun. Bananen enthaltenen viele Ballaststoffe, womit sie Energie spenden und schnell sättigen. Darüber hinaus enthalten Bananen natürlichen Neurotransmitter, womit sie die Stimmung heben. Zusätzlich liefern Bananen viel Kalium, das sich positiv auf die Blutdruckregulierung auswirkt, Magnesium, Vitamin C und B sowie alle 8 Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann. Verzehrst du Bananen in purer Form, solltest du warten bis sich braune Pünktchen auf der Schale bilden. Ich mag sie zwar am liebsten, wenn sie noch eine leichte grüne Färbung haben, aber erst wenn Bananen richtig reif sind, ist die meiste Stärke in Kohlenhydrate umgewandelt. In schmale Streifen geschnitten, eignet sich das Bananenbrot auch super als Energiespender für unterwegs und lässt sich gleichzeitig leicht transportieren. Für den Verzehr unterwegs kannst du den Teig jedoch auch gleich in Muffinsförmchen füllen. Beachte dabei, dass du die Backzeit in diesem Fall auf 30-35 Minuten reduzierst.

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Iris liebt gesunde Ernährung und viel Bewegung. Mit Paleolifestyle.de möchte ich auch dir zu einem gesünderen, fitteren und noch erfüllenderem Leben verhelfen - ganz nach dem Motto: "Paleo is not ...

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9 Responses to Bananenbrot

  1. Yve 22. August 2014 at 8:36 #

    Hey, das Rezept klingt lecker!! Werde es bald ausprobieren.
    Kann ich statt Walnüsse auch Cashew oder Macademia nehmen? Ich bin total allergisch gegen Hasel und Walnuss?

    • paleoiris 22. August 2014 at 10:49 #

      Hallo Yve, Cashew und Macadamia sind perfekt! Dann wird Geschmack eben etwas anders, aber vielleicht schmeckt es dir noch besser?
      Die Macadamia ist übrigens die “Königin der Nüsse” und nahrhafter als jede andere Nussart. Daher eine gute Wahl!

      LG Iris

  2. Philipp 27. August 2014 at 13:19 #

    Hab das Bananenbrot heute morgen gebacken, noch warm zum Frühstück genossen und noch etwas davon ins Büro mitgenommen.
    Extrem lecken, einfach zu machen und hält lange satt!

    Beste Grüße,
    Philipp

    • Iris-Paleo 28. August 2014 at 12:59 #

      Hallo Philipp, das freut mich sehr. Hast du wenigstens deinen Kollegen auch etwas abgegeben? Bei dem Rezept kann man noch mit dem Butteranteil spielen, je nachdem wie “saftig” man es haben will. Ich esse es auch sehr gerne. z.B. mit selbstgemachtem mandelmuß. Perfekt auch als Pre-Work-Out-Nutrition.

      LG Paleo-Iris

  3. Hagen 26. September 2014 at 18:11 #

    Hallo Iris, was ist genau mit Kokosmehl gemeint… gibt es das wirklich (als Mehl) oder sind damit Kokosraspel gemeint? Ich würde das Brot morgen gerne mal backen…

    • Iris-Paleo 26. September 2014 at 18:26 #

      Hallo Hagen,

      ja, es handelt sich bei dem Kokosmehl tatsächlich um Mehl, das aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen wird und nicht um die Kokosraspeln. Zur Herstellung von Kokosmehl wird das Fruchtfleisch schonend getrocknet, entölt und dann zu einem feinen Mehl gemahlen. Kokosnussmehl ist glutenfrei und eignet sich hervorragend für Backwaren aufgrund seiner guten Quellfähigkeit. Ich kaufe mein Kokosmehl immer bei Alnatura.

      Liebe Grüße
      Iris

  4. Nina 4. März 2015 at 13:36 #

    Hallo Iris,
    warum verwendest du Butter in deinem Rezept ? Paleo sollte doch ohne Milchprodukte auskommen… Hast du das Rezept schon mal mit einer Alternative probiert ?
    Ich vertrage keine Milchprodukte und wuerde gerne das Bananenbrot mal ausprobieren.

    LG

    • Iris-Paleo 4. März 2015 at 15:02 #

      Hallo Nina,

      im Prinzip hast du recht. Paleo schließt Milchprodukte aus. Ich habe zwar keine Laktoseintoleranz, aber trinke trotzdem keine Milch, da die im Supermarkt erhältliche Kuhmilch zu sehr verarbeitet ist und nichts mehr mit Rohmilch zu tun hat. Daher ist vor allem auch ihr Laktosegehalt viel höher als in Rohmilch. Bei Butter mache ich da jedoch eine Ausnahme. Denn Weidebutter hat einen niedrigen Laktosegehalt von etwa 0,6 Gramm pro 100 Gramm und wird üblicherweise nur in geringen Mengen verzehrt. Je nachdem wie empfindlich du also auf Laktose reagierst, kannst du die Butter im Rezept verwenden oder evtl. durch Kokosöl ersetzen. Diese Variante habe ich jedoch noch nie ausprobiert. Da musst du dann mit dem Mischverhältnis ein wenig experimentieren.

      Liebe Grüße
      Iris

  5. Thomas 20. August 2015 at 18:16 #

    Hallo,

    Butter ist fermentiert und daher quasi vollkommen in Ordnung. Butter ist außerdem kein Milch-, sondern ein Molkereiprodukt. Nicht der Laktosegehalt, welcher in Butter zu vernachlässigen ist, ist bedenklich bei Milchprodukten, sondern das enthaltene Casein. Dieses ist in Butter nicht existent.

    MfG
    Tom

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